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Strukturschemata des Curriculum-Modells

Die drei Strukturschemata veranschaulichen die „Essentials“ des Curriculum-Modells:

Sie orientiert sich an einem Leitbild, beschreibt das „Epochaltypische Schlüsselproblem“ (der Terminus ist von dem Erziehungswissenschaftler Klafki übernommen worden), formuliert eine „Schlüsselqualifikation“ und „Allgemeine Intention“. Mit diesem Schema soll der curriculare bzw. bildungspolitische Gesamtzusammenhang aufgezeigt werden, in den die Curriculum-Kommission den Lernbereich „Mobilität“ einordnet.

Die Übersicht „Didaktische Vernetzung“ stellt eine Orientierungshilfe für die Baustein-Konzepte dar.
Ausgehend von den beiden Bezugsfeldern „Mensch - Verkehr“ und „Mensch - Umwelt“ markieren fünf Themenbereiche den inhaltlichen Bezugsrahmen. Die „Aspekte“ und „Schwerpunkte“ sollen mögliche Sichtweisen und Akzente aufzeigen unter denen die komplexen Themenbereiche behandelt werden können.

Hier sind die Fächer genannt, denen die verbindliche Integrationsfunktion übertragen werden soll. Standardthemen der Verkehrssicherheitsarbeit (wie z. B. die Radfahrprüfung) behalten ihren Stellenwert.
Das Curriculum besteht aus 10 Bausteinen, einem Projektbeispiel und dem Pilotprojekt "Kooperation Schule -Fahrschule“.